Bewegende Liebes-
und Familiengeschichte
zwischen Südtirol, Voralberg und
Argentinien
eine wahre Geschichte voller Gefühl und Erinnerung
Im Handel und online ab 17. April 2026

Geschichten beginnen oft dort, wo man sie nicht erwartet.
In einer kleinen Gasse in Bozen.
In Erinnerungen, die nie ganz verschwinden.
(fotografiert in der Obstmarktgasse in Bozen)
Rezensionen von Testlesern
„Ich bin immer noch ganz benommen… Die Liebesgeschichte hat mich wahnsinnig berührt. Man spürt in jeder Zeile, dass das eine wahre Geschichte ist.“
„Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen – ein echter Page-Turner.“
„Du hast das Schicksal Südtirols und die Zerreißprobe zwischen Sprache, Herkunft und Identität unglaublich anschaulich dargestellt.“
„Mehrmals Tränen in den Augen – eine berührende und sehr gut geschriebene Familiengeschichte.“
„Das Buch wird viele Menschen berühren, die eine ähnliche Geschichte in sich tragen.“
"ich finde das Buch wunderbar und spannend"
Historie trifft auf persönliche Schicksale
Das Buch erzählt von einer Liebe, die 1941 in Südtirol begann. Es verbindet historische Ereignisse und Familiengeschichten, die durch Krieg und entfernte Kontinente geprägt sind – berührend und authentisch.


Authentische Familiengeschichte
Erzählt mit Einfühlungsvermögen und historischen Details, die das
Geschehene lebendig machen.
Verbindung über Kontinente
Der Roman spannt einen Bogen zwischen Europa und Argentinien (Foto rechts Buenos Aires 1948) – geprägt von Schicksalen und Hoffnung.


Literarischer Ausdruck
Jürgen Piffer verwendet eine einfühlsame Sprache, die Gefühle und
Erinnerungen lebendig werden lässt.
Beeindruckende Zeitreise
Historische Ereignisse und auch Fortbewegungsmittel der damaligen Zeit (wie die Trambahn zwischen Bozen und Leifers bis 1948 - siehe Foto) wurden mit den persönlichen Geschichten meisterhaft verwoben und vermitteln Tiefe.
